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Ist es energiesparend, die Thermostate bei längerer Abwesenheit herunterzudrehen und so die Raumtemperatur deutlich abzusenken?


Ist es energiesparend, die Thermostate bei längerer Abwesenheit herunterzudrehen und so die Raumtemperatur deutlich abzusenken?

Das ist eine viel diskutierte Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt. Zwei Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle: die Beschaffenheit der Gebäudehülle und der Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen. Grundsätzlich entweicht mehr Wärme, je höher die Innentemperatur ist. Deswegen geht generell weniger Energie verloren, wenn die Zimmertemperatur bei längerer Abwesenheit heruntergeregelt wird. Ob sich die Absenkung in der Praxis empfiehlt oder tatsächlich auch Heizkosten spart, hängt entscheidend davon ab, wie tief die Raumtemperatur absinkt. Je niedriger die Temperatur, desto höher die Einsparung. Bei schlecht gedämmten Altbauten ist die Einsparung durch das Herunterregeln der Heizkörper daher am höchsten. Die Zimmertemperaturen sollten aber nicht zu tief sinken, weil sonst das Schimmelrisiko steigt. Außerdem sollte man bei der Temperatursteuerung genug Zeit für das Wiederaufheizen der Räume einplanen.

Grundsätzlich gilt: Bei längerer Abwesenheit, etwa für einen zehnstündigen Arbeitstag oder einen Kurztrip über das Wochenende, lohnt sich das Herunterregeln der Thermostate auf etwa 16 Grad Raumtemperatur. Bei hochgedämmten Gebäuden lohnt eine Absenkung selten, weil diese nur sehr langsam auskühlen. Übrigens: Bei handelsüblichen Thermostaten entsprechen 17 bis18 Grad in etwa der Stufe 2 auf der Thermostatskala.

(Quelle: www.o2online.de)

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